Milchalternativen im Kaffee – welche darf es sein?

veröffentlicht am:
Mittwoch, 16. Juni 2021

Vegane Milchalternativen werden immer beliebter

 

Nicht nur zu Hause im Müsli sondern auch im Cappuccino im Lieblingscafé steigt die Nachfrage nach Hafermilch und Co. Die Gründe hierfür sind vielfältig, nicht nur Veganer:innen setzen auf die Alternativen. Auch Laktoseintoleranz oder der persönliche Geschmack lassen mehr und mehr Menschen zur Milchalternative greifen.

In der Gastronomie bietet es sich also auch immer an, Alternativen anzubieten. Jedoch sollten Sie sich nicht mit allen möglichen Sorten bevorraten, Sie müssten einfach zu viel entsorgen. Das ist dann weder nachhaltig noch wirtschaftlich. Deshalb bietet es sich an, ein oder zwei Milchalternativen auszuwählen. So halten sie den Aufwand klein und machen gleichzeitig Ihre Kund:innen glücklich.

Nun stellt sich natürlich die große Frage, welche Alternative sie wählen Sollten? Grundsätzlich gilt, dass Milchalternative nicht gleich Milchalternative ist. Jeder Hersteller hat andere Prozesse und andere Rezepturen. Dementsprechend  ist es sinnvoll, zum Beispiel verschiedene Varianten von Sojamilch, speziell die Barista-Editionen, auszuprobieren.

Die Kollegen von Coffee Circle haben einen großen Vergleich zwischen insgesamt 13 Milchalternativen gemacht und die Ergebnisse in ihrem Blog veröffentlicht. Sehr übersichtlich und anschaulich werden die Vor- und Nachteile in Bezug auf Geschmack, Konsistenz und dem Zusammenspiel mit Kaffee dargestellt. Hier können Sie sich orientieren, bevor Sie selber den Test machen. Wir finden: Lesen lohnt sich!

Hier geht’s zum Artikel:

https://www.coffeecircle.com/de/b/milchsorten-test

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